Ein Herbstsonett
Geborgen im Herbst
Wohltuende Dunkelheit verströmt Geborgenheit
Meine Nase führt mich forsch durchs Leben.
Ich bin dabei und stehe doch auch daneben.
Heute ergreife ich die Gelegenheit.
Ich, auf der Suche nach Heiterkeit.
Würde gerne 1000 Gefühle retour geben.
Oder doch mit meinem Sein verweben?
Ach, diese Gedanken, ich bin es leid.
Heute will ich vorwärts gehen.
Mit offenen Augen in die Sonne sehen.
Die Arme fest um mich verschlungen.
Mutig in mein Leben schreiten.
Ab und zu auf einem Einhorn reiten.
Und am Ende fühlen: Ja, es ist gelungen.
The Gäng
Dieser Text ist im Rahmen von "The Gäng" entstanden. Wir schreiben alle zwei Wochen in Augsburg. Wir haben noch Platz an unserem Tisch und hier gibt´ s mehr Infos dazu.





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